Nachgelagerte Studiengebühren – richtig gedacht und richtig gemacht

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Antrag beschlossen vom 85. LaKo - Nürnberg am 02. - 03. Mai 2015
Antragsteller: Alexander Brunner, Matthias Fischbach
Gültigkeit: 5 Jahre

Schlüsselwörter: Bildung, Reform, Studium, Studiengebühren


Nachgelagerte Studiengebühren – richtig gedacht und richtig gemacht

Die Jungen Liberalen Bayern fordern die bayerische Staatsregierung auf, das Modell der nachgelagerten Studiengebühren konsequent umzusetzen. Dabei soll jeder Student die Möglichkeit bekommen, seine Studienbeiträge erst nach seinem Studium abzuzahlen.

Die Verzinsung soll dabei laufzeitadäquat mit den Refinanzierungskosten des bayerischen Staates (gemessen an den Renditen langfristiger bayerischer Staatsanleihen respektive der sich daraus ergebenden Zinsstrukturkurve) von aktuell unter 3% erfolgen.

Die Rückzahlung erfolgt spätestens, sobald das Brutto-Monatseinkommen 2000 Euro überschreitet mit einem vom Freistaat festgelegten Mindestrückzahlungssatz für jeden darüber liegenden Euro des Einkommens, der sich an dem Ziel orientiert, bei einem durchschnittlichen Akademikergehalt eine Rückzahlung in 8-10 Jahren zu verwirklichen.

Ausnahmeregelungen, wie die sogenannte "Geschwister-Regelung", sind danach ersatzlos zu streichen.

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