Jugendarbeitslosigkeit

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Antrag beschlossen vom 44. Landeskongress am N/A
Antragsteller: unbekannt
Gültigkeit: unbegrenzt


Jugendarbeitslosigkeit

Besonders beunruhigend ist die Arbeitslosigkeit junger Menschen, die teilweise deshalb keine Ausbildung finden. Das nimmt den kommenden Generationen Zukunftschancen und gefährdet den Technologiestandort Bayern. Trotzdem ist vor Aktionismus zu warnen, der Jugendliche in die falsche Ausbildung drängt. Vorrang muss die Schaffung rentabler Ausbildungs- und Arbeitsplätze haben. Deshalb erteilen die Jungen Liberalen einer Ausbildungsabgabe eine klare Absage und setzen sich für Deregulierung und mehr Flexibilität ein. Bereits in der Ausbildung sollen Jugendliche Unternehmerkultur erleben. Für die Jungen Liberalen Bayern bedeutet dies:

  • Entrümpelung von Lehrplänen aller Schulzweige


  • Stärkere Ausrichtung der Lehrinhalte an den Anforderungen der modernen Arbeitswelt vor allem in der beruflichen Bildung (Computer, Technik, Fremdsprachen in der Grundschule usw.)


  • Abschaffung des zweiten Berufsschultages durch Streichung von nicht berufsrelevanten Fächern wie Religion und Sport Erleichterung der Schaffung neuer Ausbildungsberufe Angebot von Betriebspraktika in den Klassen 8 und 9 aller Schulzweige Stärkung der Fächer Wirtschafts- und Rechtslehre sowie


  • Rhetorik und Psychologie an den Gymnasien sowie ein vermehrtes Angebot von Wirtschaftsgymnasien bzw. wirtschaftlichen Gymnasialzweigen Förderung von Börsen- und Unternehmensplanspielen
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