BaföG-Reform

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Antrag beschlossen vom 13. LaKo am Unbekannter Zeitraum
Antragsteller: Unbekannte Antragsteller
Gültigkeit: unbefristet


BaföG-Reform

Entsprechend dem liberalen Ziel einer "Hilfe zur Selbsthilfe" fordern die Jungen Liberalen: Die Wiedereinführung des Schülerbafög. Leitgedanke dieser Forderung ist, die Chancengleichheit für Schüler zu erhöhen. Es sollte erreicht werden, dass die schulische Ausbildung nicht mehr an den finanziellen Schwierigkeiten der Eltern scheitert, sondern der Weg mit staatlicher Förderung ermöglicht wird. Besonders Mädchen sind durch die Streichung des Schülerbafög betroffen. Die Förderungshöchstdauer für Studenten ist an die durchschnittliche Studiendauer des jeweiligen Studienganges anzupassen. Jeder, der Anspruch auf Ausbildungsförderung hat, sollte eigenverantwortlich den Förderungsbetrag, den er monatlich benötigt, festsetzen, wobei 800.- DM als Höchstgrenze gedacht sind. Es muss also nicht jeder die monatlichen 800.- DM in vollem Umfang beanspruchen. Der Höchstsatz ist jährlich an die gestiegenen Lebenshaltungskosten anzupassen. Das Studentenbafög wird weiterhin als Volldarlehen gewährt. Unter diese Regelung fällt auch der/die Schüler/in der Meisterschulen. Der Kreis der Förderungsberechtigten ist neu festzusetzen und dabei sind die Einkommensgrenzen deutlich zu erhöhen. Hierbei ist darauf vor allem zu achten, dass Aufbaustudien und sinnvolle Zweitstudien wieder in die Förderung einbezogen werden. Die Förderungsmöglichkeiten für den zweiten Bildungsweg sollen wieder erweitert werden.

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